Funhoff-Website-Management
 
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Inhaltliche Vorbereitung
"Content is King" oder "Was gehört denn auf meine Website?"

Oft stehen technische Fragen bei Diskussionen über den Internetauftritt im Vordergrund.
Diesen widmen wir uns im Seminar auch eingehend. Wichtiger sind aber die Inhalte der Website.
Dieses Thema ist zugleich auch das Schwierigste. Das können wir Ihnen nur teilweise abnehmen.
Wenn Sie sich folgende Kernfragen stellen und beantworten, dann geht alles andere wie von selbst.
"Wer bin ich?" – "Was mache ich?" – "Wo möchte ich hin?" Dabei berücksichtigen Sie
Ihre Zielgruppe(n), Ihre Idee
wen will ich mit meinem Internetauftritt ansprechen?
  – Freunde und Bekannte
  – Arbeitskollegen
  – Gleichgesinnte
  – Bildagenturen
  – oder ...
Was möchte ich mit dem Internetauftritt erreichen?
  – erzählen, was ich so tue
  – meine Bilder zeigen
  – Reiseberichte veröffentlichen
  – über meine techn. Kenntnisse und Erfahrungen berichten
  – Kunden finden, Kunden binden
  – oder ...
Unterstützt die Website mein Geschäft?
  – was ist mein Produkt/ meine Dienstleistung?
  – wodurch unterscheidet sich mein Produkt/ meine Dienstleistungen von anderen?
  – was genau will ich über die Website verkaufen?
(Im Seminar werden keine kommerziellen Inhalte, wie z.B. Online-Shops besprochen oder angeboten).
Ihr Material
sammeln, strukturieren und mitbringen:
max. 20 Bilder für Ihr Portfolio (jpg- oder tif-Datei)
Logo/ Signé o.ä. falls vorhanden, (jpg- oder tif-Datei)
fertige Texte in digitaler Form über das, was Sie veröffentlichen
z.B. Startseite, Biographie, Ausrüstung, etc.
 
– informieren Sie nur in Hinblick auf den beschriebenen Zweck der Website
– achten Sie darauf, was Ihre Zielgruppe wirklich interessiert und anspricht.
   "Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!"
Wir stellen Ihnen Mustertexte zur Verfügung und besprechen diese.
Die Beispiele sind Anregungen für lese- und suchmaschinenfreundliche Inhalte.
Ihre Darstellung
Farbe/n
  – Orientierungshilfen geben Ihnen die Muster-Sites
  – maximal vier Farben wählen, sonst wirkt die Site überladen
  – Farben im Internet strukturieren und gliedern gleichzeitig. Sie sollen nicht "nur schmücken".
Schriftarten
  – maximal zwei verschiedene Schriftarten; am besten Standardschriften.
  Verdana, Tahoma, Microsoft Sans Serif werden auf allen Browsern angezeigt.
  – zu viele Schriftarten, -größen und -farben wirken unruhig und hemmen den Lesefluss.
Animationen
  – Weniger ist mehr. Daher werden Animationen im Seminar weder angeboten noch besprochen.
Haben Sie Fragen?- Gerne! Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.
Petra Funhoff, Projekt- und Content-Managerin
  Dr. Dirk Funhoff, techn. Assistenz, Bildbearbeitung